Archiv für den Monat: Februar 2012

Berliner Schulrecht 2012

Die neue Saison beginnt: Die ersten Bescheide der Bezirksämter werden verschickt – leider auch häufig mit einer Ablehnungsentscheidung! Die Wunschgrundschule ist schon überbelegt. Was kann man dann tun?

Wohnt ein Kind nicht im Einzugsbereich einer bestimmten Wunschgrundschule, so muss es sich “hinten anstellen” und hoffen, dass nach der Verteilung der Schulplätze noch welche für Kinder aus anderen Gegenden frei sind. Doch allzu oft ist das Verfahren nicht ganz ohne Fehler durchgeführt worden.

Hier hilft dann ein spezialisierter Rechtsanwalt, der die möglichen Fehler im Verfahren aufdecken kann oder durch Verhandlungen mit dem Schulamt eine für alle tragbare Lösung finden kann.

Wenn es nicht bereits im Widerspruchsverfahren eine Lösung gibt, so kann nur eine Lösung mit Hilfe des Verwaltungsgerichts gefunden werden. Hierbei ist anwaltliche Beratung meist sehr hilfreich.

Ähnliche Probleme gibt es in der diesjährigen zweiten Saison des geänderten Oberschulaufnahmeverfahrens. Gibt es mehr Bewerber als Schulplätze gilt – grob gesagt – folgendes Verfahren: Die Schulen dürfen 60% der Schüler nach eigenen Kriterien aufnehmen. 10% sind für Härtefälle reserviert und 30% können dann per Losentscheid bestimmt werden.

Im letzten Jahr hat das Verfahren im Ergebnis ganz gut geklappt, dieses Jahr werden weniger Schüler erwartet, so dass vielleicht die große Mehrzahl der Schüler auf ihrer “Wunsch-Oberschule” angenommen werden kann. Wenn nicht, ist es vielleicht sinnvoll, das Verfahren überprüfen zu lassen. Auch hier kann ein erfahrener Rechtsanwalt helfen.

Bitte nehmen Sie in diesem Fall Kontakt zu meiner Kanzlei auf: Rechtsanwalt Mathis Gröndahl, Telefon: 030-4468 440 oder unter groendahl @ anwaltsbuero – berlin . de